Aktuelles
Welche Themen beschäftigen gerade die Bürgerschaft bzw. werden in den Ausschüssen diskutiert? Mit welchen Themen beschäftige ich auch außerhalb des Parlamentes gerade? Über diese Fragen und meine aktuelle politische Arbeit berichte ich Dir hier.
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Haushaltsplan 2023/2024 - Erschließung des Innovationsparks Bergedorf
Wir finanzieren den Umzug von Körber-Technologies und den Bau des neuen Innovationsparks in Bergedorf. In der Debatte am 05.07.2023 habe ich klar gemacht, warum der Erhalt der Arbeitsplätze und die Beschleunigung der Baumaßnahmen höchste Priorität haben.
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Bürger und Bürgerinnen am Ausbau der Windkraft beteiligen
Am 10.07.2024 haben wir in der Bürgerschaft den Antrag gestellt, Bürgerinnen und Bürger am Ausbau der neuen Windkraftanlagen zu beteiligen. Dies erreichen wir unter anderem durch niedrigschwellige Beteiligung. Wir wollen dafür sorgen, dass die Energiewende in Hamburg nicht nur für einige wenige, sondern für möglichst viele Leute auch ein interessante Investition werden kann.
Schutz vor Flut und Starkregen – Neue Schöpfwerke für den Süderelbenraum
In der Bürgerschaft wird am 16. Februar ein gemeinsamer Antrag der SPD und GRÜNEN debattiert. Durch den Klimawandel wird der Hochwasserschutz in Hamburg eine immer größere Herausforderung: Starkregen und Sturmfluten nehmen immer weiter zu. Um das Süderelbegebiet künftig besser entwässern und schützen zu können, setzen sich die Regierungsfraktionen von SPD und Grünen für den Neubau je eines Schöpfwerks am Storchennestsiel und an der Estemündung ein.
Vor 60 Jahren hat die Hamburger Sturmflut gezeigt, dass Hochwasser niemals unterschätzt werden darf. Vorsorge ist lebenswichtig – das gilt gerade auch in Zeiten von zunehmenden Starkregenereignissen und steigendem Meeresspiegel. In Hamburg müssen wir deshalb die Entwässerung der tiefliegenden Marschlandflächen des Süderelberaums auch bei Starkregen jederzeit gewährleisten können. Das gelingt nur, wenn wir die dafür notwendigen Vorkehrungen in Este und Alter Süderelbe schaffen. Seit 2004 werden in Planfeststellungsbeschlüssen Schöpfwerke aufgelistet, die bis heute nicht geplant worden sind. Mit unserem Antrag kommt endlich Bewegung in den Bau dieser Anlagen am Storchennestsiel und am Estesperrwerk. Wir fordern konkrete Vorplanungen, Kostenberechnungen und einen Abschluss des örtlichen Hochwasserschutzkonzeptes Este. Der Hochwasserschutz darf nicht verschlafen werden.
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Land unter in Hamburg? – Visionen für eine klimagerechte Stadt der Zukunft
Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Das sich verändernde Klima beeinflusst Stadt und Natur, uns Menschen und unseren Alltag schon heute – und in 30 Jahren umso mehr. Umweltfreundlich, sozial, vernetzt, vielfältig, emissionsfrei, bezahlbar und menschengerecht – wie schafft Hamburg das in möglichst kurzer Zeit? Und wer wirkt bei der Gestaltung unserer zukünftigen Stadt eigentlich mit?
Gemeinsam mit Prof. Dr. Claudia Kemfert, Energieökonomin, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), und Moderator und Poetry-Slammer David Friedrich werden spannende Perspektiven für eine klimaneutrale und lebenswerte Stadt diskutiert.
Klimaberufe im Handwerk: Rot-Grün stellt Weichen für Fachkräfteoffensive
Ein gemeinsamer Antrag der Bürgerschaftsfraktionen von SPD und Grünen soll das klimafreundliche Handwerk stärken und eine Qualifizierungsoffensive einleiten. Der Fokus soll dabei auf der Fachkräftegewinnung für Betriebe in den Bereichen Solarenergie und Wärmepumpen liegen.
Windräder bauen sich ebenso wenig von alleine, wie Gebäude sich selbst sanieren: Für unsere großen Klimareformen, die wir auf Bundes- und Landesebene anstoßen, brauchen wir dringend Fachkräfte, die die Projekte vor Ort auch realisieren. Ob Elektrik, Heizungs- oder Anlagenbau: Ohne Fachkräfte geht nichts voran. Obwohl Jugendliche heute klimabewusster denn je und Klimajobs sehr beliebt sind, bleiben aktuell zahllose Ausbildungsstellen bei den Betrieben unbesetzt. Diese Lücke müssen wir schließen, indem wir Angebote schaffen, die Schüler:innen und Betriebe zusammenbringen. Mithilfe attraktiver Ausbildungsbedingungen und strategischen Qualifizierungsangeboten kann es uns gelingen, tausende von zukunftsfähigen Jobs im Klimahandwerk zu etablieren. Je mehr Handwerker:innen zusätzlich qualifiziert sind, desto mehr Betriebe können von der steigenden Auftragslage profitieren. Das stärkt den Wirtschaftsstandort Hamburg und senkt in der Folge den CO2-Ausstoß unserer Stadt. Durch die gezielte Förderung des Klimahandwerks kommt noch mehr Bewegung in die vielen verschiedenen Maßnahmen des Klimaplans.
Planung Oberbillwerder: Transparenzoffensive für neuen Stadtteil
In Oberbillwerder soll ein komplett neuer Stadtteil entstehen. Der neue Hamburger Stadtteil soll nicht nur als Zuhause dienen, sondern auch als innovativer Lernort oder Arbeitsplatz. Um die umliegenden Stadtteile in den Entwicklungsprozess mit einzubinden, ist laut einem Antrag der Regierungsfraktionen von SPD und Grüne am S-Bahnhof Allermöhe ein Planungsraum zur Information und Diskussion geplant. Des Weiteren sind kontinuierliche Themenveranstaltungen, digitale Beteiligungsformate und mobile Info-Angebote geplant, um noch mehr Transparenz zu schaffen. Der Antrag steht am 19. Januar 2022 auf der Tagesordnung der Bürgerschaft zur Beschlussfassung.
Mit Oberbillwerder wird Hamburg einen spannenden 105. Stadtteil bekommen, dessen Planungsprozess wegen der darin eingebundenen Nachhaltigkeits- und Innovationskonzepte bereits vielfach ausgezeichnet wurde. Vor allem für den Bezirk Bergedorf bedeutet der Bau zahlreiche Chancen, die deutlich über die Schaffung von reinem Wohnraum hinausgehen. Mit dem geplanten Gesundheitscampus, einem Schwimmbad, vielen Grünen Orten und dank einer autoarmen Planung entsteht keine Schlafstadt, sondern ein lebenswertes neues Zentrum, das auch die umliegenden Stadtteile bereichern wird. Wir freuen uns, dass Interessierte sich künftig direkt vor Ort einen Eindruck werden machen können von dem, was hier entstehen wird.
Mehr Spielzeit für Kinder: Spielplätze sollen beleuchtet werden
In der Bürgerschaft am 16. Juni 2021 ist ein Antrag von SPD und Grünen beschlossen worden, der dazu führen soll, dass auf Spielplätzen auch in der dunklen Jahreszeit länger gespielt werden kann. Dazu sollen Spielplätze in Hamburg ermittelt werden, die im Hinblick auf ihre Auslastung sowie nach einer ökologisch-ökonomischen Kosten-Nutzen-Abwägung dafür geeignet sind, von 16 bis 20 Uhr in den Wintermonaten beleuchtet zu werden. Auf Grundlage der Auswahlergebnisse soll im Rahmen eines Pilotprojekts zunächst ein Spielplatz ausgewählt werden, anhand dessen erprobt werden kann, wie gut die Beleuchtung angenommen wird.
Familien verbringen auf den über 750 Hamburger Spielplätzen viele Sommertage zwischen Sandkästen und Klettergerüsten. Anders sieht es in der zweiten Jahreshälfte aus: Während der Herbst- und Winterzeit bleiben den Kindern nur wenige Stunden, bis die Sonne untergeht und das Spielen ein jähes Ende findet. Viele Familien wünschen sich gerade in den dunkleren Jahreszeiten auch an Nachmittagen mehr Flexibilität. Deshalb prüfen wir jetzt, welche Spielplätze wir künftig ausleuchten können. Dabei wollen wir möglichst umweltschonend vorgehen. Das Kernziel der Leucht-Offensive sind längere und sicherere Spielzeiten für Kinder. Wenn Eltern im Winter nicht mehr jede Leiterstufe mit Handylampen ausleuchten müssen, ist der Familienausflug sicherer und für alle entspannter. Mit einem ersten Pilotprojekt starten wir jetzt einen Testlauf, um Hamburgs Eltern mehr Raum für die Tagesplanung zu ermöglichen.
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Haushalt 21/22: Konkreter Klimaschutz und nachhaltiger Grünerhalt für Hamburg
Im Rahmen der Haushaltberatungen debattierte die Bürgerschaft am 2. Juni 2021 den Etat der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft.
Klimaschutz ist ein Kernanliegen des rot-grünen Senats und steht deshalb völlig zurecht im Mittelpunkt des Haushaltsplans. In den Jahren 2021/2022 steht über den gesamten Haushalt gut eine Milliarde Euro für den Klimaschutz zur Verfügung. Damit werden zahlreiche Maßnahmen finanziert, u.a. im Bereich des Radverkehrs, der energetischen Sanierung von Schulgebäuden oder auch für Landstromanlagen. Zur Umsetzung des Hamburger Klimaplans stehen zudem allein 60 Millionen Euro zur Verfügung.
Mit unserem Vertrag für Hamburgs Stadtgrün haben wir uns verpflichtet, Grünflächen zu schützen und qualitativ aufzuwerten. 22,6 Millionen Euro sind daher jährlich für Hamburgs Grün vorgesehen. Hinzu kommen in den nächsten zwei Jahren rund 60 Millionen Euro für Parks und Grünanlagen sowie elf Millionen Euro für den Naturschutz. Mit dem Hamburgischen Baumkonzept stehen insgesamt 14 Millionen Euro zur Verfügung, um Hamburgs Baumlandschaft zu erhalten und auszuweiten. Zusätzlich werden wir die Strategie für Hamburgs Biodiversität weiter ausbauen. Mit diesen Investitionen wird Hamburg auch in Zukunft eine lebenswerte Stadt bleiben, denn Grünerhalt und Stadtentwicklung werden von uns zusammengedacht.
Quelle: Hamburgische Bürgerschaft
Masterplan „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ beschlossen
Der Hamburger Senat hat am 15. Juni 2021 den „Hamburger Masterplan Bildung für nachhaltige Entwicklung 2030“ (BNE) beschlossen. Damit werden künftig verschiedene Bildungsangebote zu nachhaltiger Entwicklung strukturell in allen Bildungsbereichen verankert. Hierfür stehen bis Ende 2022 1,1 Millionen Euro zur Verfügung. Die rot-grünen Regierungsfraktionen hatten den Masterplan BNE mit einem gemeinsamen Antrag im Rahmen der Haushaltsberatungen auf den Weg gebracht.
Wir haben mit unserem Bürgerschaftsantrag im Zuge der Haushaltsberatungen die Finanzierung des ‚Hamburger Masterplans Bildung für nachhaltige Entwicklung 2030‘ sichergestellt. Ich freue mich daher sehr, dass der Hamburger Senat auf dieser Grundlage so schnell den Masterplan beschlossen hat, der auch durch das inhaltliche Mitwirken vieler zivilgesellschaftlicher Akteure zustande gekommen ist. Hamburg hat sich den 17 Nachhaltigkeitszielen der UN verpflichtet und sorgt nun dafür, dass das Thema auch in allen Bildungsbereichen der Stadt – von der Kita bis zur Erwachsenenweiterbildung – verankert wird. Dabei dürfen wir Nachhaltigkeit nicht auf Ökologie reduzieren, sondern müssen soziale und ökonomische Aspekte immer im Blick behalten. Ökologie, Ökonomie und Soziales bilden einen unverrückbaren Dreiklang. Es bleibt eine wichtige Zukunftsaufgabe, die möglichen Zielkonflikte aufzuzeigen und miteinander zu diskutieren, wie man sie inhaltlich und prozessual lösen kann. Diese Entwicklung wollen wir auch in Zukunft gemeinsam mit engagierten, zivilgesellschaftlichen Organisationen vorantreiben.
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Neuer Energiewendebeirat: Gemeinsam die Energiewende erfolgreich gestalten
Auf Antrag der rot-grünen Regierungsfraktionen ist in der Bürgerschaftssitzung am 16. Juni 2021 die Einrichtung eines Energiewendebeirats beschlossen worden, der die Umsetzung des Klimaschutzgesetzes und des Klimaplans begleiten soll. Ziel des neuen Energiewendebeirates ist es, den zivilgesellschaftlichen Akteuren eine Plattform zum Austausch über alle Themen der Energiewende in Hamburg zu bieten und gemeinsam mit der Politik Lösungsansätze für Hamburg zu entwickeln.
Eine gelungene Energiewende ist der zentrale Hebel, mit dem wir Klimaziele erreichen, Arbeitsplätze schaffen und den Wirtschaftsstandort zukunftsfest machen. Mit der Einrichtung des Energiewendebeirats schaffen wir daher ein Gremium, das ganz unterschiedliche Akteure aus der Zivilgesellschaft – Umweltverbände, Wirtschaft und Industrie, Verbraucherzentrale, Gewerkschaften, Betriebsräte, Wissenschaft und Mieterverbände – mit Senat und Bürgerschaftsfraktionen zusammenbringt. Damit stellen wir sicher, dass alle Perspektiven bei der für den Klimaschutz so wichtigen gesamtgesellschaftlichen Aufgabe der Energiewende berücksichtigt werden. Nur eine Energiewende, die alle mitnimmt und Konflikte auflöst, anstatt sie zuzuspitzen, ist wirklich nachhaltig. Ich freue mich deshalb sehr auf die zukünftigen Diskussionen im Energiewendebeirat und bin mir sicher, dass wir aus dem Kreis der Akteure vielfältige Anregungen erhalten, die die Energiewende in Hamburg ergebnisorientiert in die erneuerbare Zukunft voranbringen. Auch bei der Energiewende haben wir die ganze Stadt im Blick.
(Quelle: Hamburgische Bürgerschaft)
Weitere Themen
Blockade der CDU beim Klimawandel muss enden - Urteil des BVerfG umsetzen
Am 5.5.2021 war das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zum Klimaschutzgesetz Thema der Aktuellen Stunde in der Bürgerschaft. Dieses Urteil macht klar: Klimaschutzpolitik ohne Klimagerechtigkeit ist verfassungswidrig. Damit wird nicht nur der Kurs der SPD gestärkt, Olaf Scholz und Svenja Schulze haben auch direkt einen neuen Klimaschutz-Plan vorgelegt. Meine ganze Rede findest Du hier.
Strom, Gas und Wärme aus einer Hand - wir schaffen die HEW 2.0
In der Aktuellen Stunde am 21. April 2021 diskutierte die Bürgerschaft auf Anmeldung meiner Fraktion über die geplante Fusion der städtischen Energieversorger Hamburg Wärme und Hamburg Energie zum 1. Januar 2022. Mit der Fusion können die beiden Unternehmen ihre Kompetenzen bündeln und in den Bereichen Strom-, Gas- und Wärmelösungen zusätzliche Potentiale heben. Meine ganze Rede findest Du hier.
Hamburg steht zum 1,5 Grad-Ziel
Am 24. März haben wir in der Bürgerschaft in der Aktuellen Stunde anlässlich des Globalen Klimastreiks am 19. März erneut über Klimaschutz diskutiert. Für mich ist klar: Das 1,5 Grad-Ziel ist der Weg zu einem zukunftssicheren, nachhaltigen und lebenswerten Hamburg. Daher hat sich rot-grün das klare Ziel gesetzt, die Stadt in den nächsten Jahrzehnten klimaneutral zu machen. Meine ganze Rede findest Du hier.
Coronafrühwarnsystem durch Abwassermonitoring
Durch genetische Reste des Corona-Virus im Abwasser und da die Konzentration dieser Reste in Beziehung zur Zahl der Corona-Fälle im jeweiligen Einzugsgebiet steht, kann eine Untersuchung des Abwassers als Frühwarnsystem in der Bekämpfung der Pandemie fungieren. Zunächst soll daher eine zentrale Messung im Klärwerk Köhlbrandhöft/Dradenau geprüft werden.
Pilotprojekt für dachbegrünte Fahrgastunterstände
Im Rahmen eines Pilotprojekts sollen die Dächer von Fahrgastunterständen an ausgewählten Bushaltestellen des HVV begrünt werden, um so Lebensraum für Insekten, Vögel und Pflanzen zu schaffen sowie das Stadtbild aufzuwerten.
Fernwärme vom Erdkern
In Wilhelmsburg wird in einem Pilotprojekt von Hamburg Energie ein ganzer Stadtteil auf regenerative Energie umgestellt. Kernstück soll dabei eine Tiefengeothermie-Anlage werden, die heißes Wasser aus 3000 m Tiefe fördert. Bei guten Ergebnissen könnten ganz neue Potentiale für die Hamburger Wärmewende gehoben werden.
Grüner Wasserstoff in Moorburg
Das letzte Jahr hat in Bezug auf das Kohlekraftwerk Moorburg mehrere gute Nachrichten bereit gehalten: Mit der Abschaltung des Kohlekraftwerkes fällt der größte CO2-Emittent auf Hamburger Gebiet weg. Zudem wird der Standort für die Erzeugung von grünem Wasserstoff und als "Green Energy Hub" nachhaltig umgebaut.
Hamburger Holzbaustrategie
Ein nicht zu vernachlässigender Teil der CO2-Emissionen wird von der Bauindustrie erzeugt. Daher braucht es innovative und nachhaltige Lösungen im Gebäudesektor. Mit der Hamburger Holzbaustrategie will Hamburg das aktuelle Wissen über Förderung, Bau, Planung, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit beim Holzbau bündeln und anwendbar machen.
Mehr Ruhe für den Friedhof Ohlsdorf
Seit Herbst des letzten Jahres wird der Durchgangsverkehr auf dem Ohlsdorfer Friedhof durch eine Schranke in der Mitte unterbunden. Mit dieser Lösung soll der Verkehr beruhigt werden und der Friedhof als Ort der Ruhe und Besinnung aufgewertet werden. In den nächsten Monaten wird diese Lösung evaluiert werden, dabei fließt auch die laut gewordene Kritik ein.
Wassersport und Umweltschutz in Einklang bringen
Schon seit einigen Jahren werden die Flussläufe und Kanäle in Hamburg verstärkt für den Freizeitsport genutzt, insbesondere auch nochmal im Corona-Sommer 2020. Für viele bieten sie dabei vielfältige Erholungs- und Sportmöglichkeiten mitten in der Stadt. Doch es kommt auch verstärkt zu Nutzungskonflikten mit dem Naturschutz und der Berufsschifffahrt. Diese wollen im Dialog auflösen.